Mittwoch, 7. Januar 2015

Vom Gatten gebaut: Ein Ständer für viele, viele Cake Pops

Als ich die Cake Pops aus Stollen machte, wusste ich irgendwann nicht mehr, wo ich die ganzen kleinen Kugeln lagern sollte. Ist die Glasur erstmal getrocknet, können sie ja liegen, aber solange die Glasur feucht ist, sollten sie stehen.

Irgendwann bohrte ich hektisch Löcher in Eierkartons, als der Gatte fragte, ob er mir eine Leiste machen soll. Ich bejahte. Eine halbe Stunde später kam er aus der Werkstatt zurück mit einem Cake Pop-Ständer, der so ausgelegt ist, dass er in eine blaue Ikea-Tasche passt. Von denen haben wir reichlich zu Hause und nehmen sie für alles mögliche.

Der Cake Pop-Ständer lässt sich bequem in einer Ikea-Tasche transportieren.
So konnte ich alle Cake Pops bequem ins Büro transportieren - sogar über der Schulter hängend!

Cake Pop-Ständer noch ohne Deko.
Nachdem meine Kollegen die Cake Pops vernichteten, nahm ich den Ständer wieder mit nach Hause. Der Gatte wollte ihn auseinanderschrauben, was ich verhinderte. Stattdessen zog ich ihm ein Mäntelchen über, damit er richtig schmuck ist.

Seidenpapier trifft auf Lochplatte. Der Gatte bohrte Löcher im Abstand von 4 cm in eine MDF-Platte, die ich dann per Découpage überzog.
Durch Lackschichten ist die Platte auch abwischbar. 
Jetzt noch die Löcher durchbohren.
Und fertig ist das gute Stück!
Die Cake Pops haben nun einen Platz, an dem sie in Ruhe trocknen können, denn der Ständer passt auf die Küchenarbeitsplatte, und wenn sie fertig sind, können sie bequem und sicher ins Büro, auf's Büfett oder sonstwo hin transportiert werden.

Der Cake Pop-Ständer nimmt teil am Kopfkino, an der Januar-Linkparty bei Crealopee und bei Mittwochs mag ich.

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