Sonntag, 17. April 2016

Sieben Sachen Sonntag KW 15/16

Falls Du heute mehr Fehler in diesem Post findest als üblich: Meine Gleitsichtbrille ging kaputt, und mit der normalen kann ich alles außer Lesen und Schreiben ...

#1: Erstmal das Werkzeug bereit legen.
Davon ab war dieser Sonntag fein: Ich habe tatsächlich 12 Stunden geschlafen. Das könnte ich öfter, aber bis vor vier Wochen ließ mein Rücken das nicht zu. Nachdem ich zwei Mal bei einer Osteopathin war, bin ich quasi schmerzfrei. Eine Stunde habe ich noch vor mir. Dann soll meine einst gebrochene Schulter behandelt werden.

#2: Pflanzkästen und Palisaden stehen.
Der Bruch wurde vor 12 Jahren nicht richtig auskuriert, auch, weil ich es mir als Selbstständige nicht leisten konnte, monatelang krankgeschrieben zu sein. Dass ich Krafttraining mache, seitdem ich 17 bin, kam mir auch damals zu Gute - ich therapierte mich quasi selbst, aber die Schulter ist erst jetzt langsam wieder beweglich.

#3: Kaffeepause. Das Chaos im Hintergrund lässt erahnen, wie viel Arbeit noch vor uns liegt.
Wenn der Tag erst mittags beginnt, muss ich mich sputen, dass ich noch etwas schaffe. Gestern fingen wir an, den Garten wieder herzurichten. Nach der Baustelle im letzten Jahr lag er in Trümmern. Auch, wenn noch unklar ist, wer die Kosten für die Zerstörung trägt (der Vermieter bislang nicht), wollen wir es doch wieder schön haben. Richtige Hochbeete bauen wir aber nicht wieder - wer weiß, wann die nächste Fassadenneugestaltung kommt und wir alles wieder abbauen müssen.

#4: Ein Beet voller Hasen. Ein altes Hochbeet überstand den Kahlschlag. Hier soll eigentlich ein Geräteschrank hin, aber wir haben noch keinen gekauft, und so darf es erstmal bleiben.
Wir haben uns für ein System entschieden, bei dem im Notfall ganz schnell Griffe an die Pflanzkästen montiert und sie weggetragen werden können. Besser ist das. Außerdem bekam ich eine Leiter für Balkonkästen und Töpfe - für einjährige Pflanzen wie Salate, Kräuter und Gemüse ist das ideal.

#5: Unten wächst Waldmeister, der aus dem letzten Jahr überlebte. Die anderen Gefäße müssen noch bepflanzt werden.
Außerdem stand noch Wäschewaschen an, musste das kleine schwarze Auto in die Werkstatt gebracht werden, mussten Blumen gegossen und das Essen für die morgige Mittagspause vorbereitet werden.

#6: Stricken. Kollegin II gab Holy Moly Socks in Auftrag, hat von der Farbgebung aber ihre ganz eigene Vorstellung.
Schließlich ging's auf Sofa - zum Tatortgucken, Sockenstricken und Tagebuchschreiben.

#7: Tagebuch schreiben.
Dieser Beitrag geht rüber zum Sieben Sachen Sonntag bei Frau Grinsestern.

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