Der Krimi "Barfuß in Köln*" von Reinhard Rohn war ganz nett, verführte mich aber nicht dazu, sofort mehr von diesem Autoren lesen zu wollen. Es geht um eine Theaterintendantin, die mit einer Armbrust ermordet wird. Der Täter nahm ihre Schuhe mit. Wenig später wird ein Ensemblemitglied tot aufgefunden - ebenfalls barfuß. Es gab zwar einiges an Lokalkolorit, aber insgesamt war die Handlung ziemlich belanglos.
Vorm Urlaub fing ich "Übertrieben tot*" von Frl. Krise und Frau Freitag an. Ich hatte noch keinen Krimi von den beiden Lehrerinnen gelesen, las aber ganz gerne ihre Blogs (inzwischen bloggen beide nicht mehr) und hatte dementsprechend hohe Erwartungen an das Buch.
Worum geht's? Frl. Krise und Frau Freitag sind mit ihrer Klasse auf Klassenfahrt in einem Dorf inmitten von Wiesen und Wäldern. Kleiner See mit Badebucht. Wanderungen durch die Natur, Grillabende, Floßfahrten - aber auch fußkranke, maulende Schüler. Zwei Jungs im Alleingang. Und im See schwimmt eine Leiche.
Nachdem ich mich einlas und mit den Protagonisten warm wurde, war klar: Von MacLeod werde ich gerne mehr lesen. Aber nicht sofort.
Nach langer Zeit las ich mit "Nur eine böse Tat*" mal wieder ein Buch von Elizabeth George*. Es war ein ziemlicher Kampf (mehr dazu im März).
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