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Dienstag, 27. Oktober 2026

Mützen für die 600-Mützen-Challenge der Lübecker Seemannsmission

In den langen Wochen, die der Gatte im Krankenhaus lag, strickte ich unendlich viele Socken. Die machten sich Ende letzten Jahres gen Augsburg auf, um dort auf Unicef-Basaren verkauft zu werden. 

Vier Mützen warten im Hochsommer darauf, auf die Reise zu gehen.

Nach dem Tode des Gatten mochte ich keine Socken mehr stricken, hatte aber noch gefühlt unendliche Vorräte an Sockenwolle. Da kam mir der Aufruf der Lübecker Seemannsmission gerade recht. Sie rief die 600-Mützen-Challenge aus, mit der sie darum bat, Mützen für die etwa 600 Weihnachtstüten, die jedes Jahr für die Seeleute, die dort in der Weihnachtszeit Station machen, zu stricken. 

Hauptsache bunt ...
Durch Resteverwertung werden die Mützen noch bunter ...

So wurde die restliche Sockenwolle zu einem guten Dutzend Mützen nach dieser Anleitung. Alle Mützen bekamen einen Reflektorstreifen zur Sicherheit, wenngleich die Mützen sicher meistens unter dem Helm getragen werden. Deswegen habe ich auch keine Bommel gemacht oder ausgefallene Muster ausprobiert. Aus den Resten der Sockenwolle wiederum wurden diese Mützchen - es soll ja nichts umkommen. Ab dieser Woche sind die Mützchen vom "großen Stricken" übrigens im Handel. Ich bin gespannt, ob ich hier in der Provinz welche zu sehen bekomme.

Mützen über Mützen.

Schwieriger als das Stricken war es, die Mützen zur Seemannsmission zu bekommen, denn die Paketdienste taten sich schwer damit, den Hafen zu finden ... Mehrfach kamen die Mützen zurück. Da sie beim letzten Versandversuch nicht zurückkamen, bin ich vorsichtig optimistisch, dass sie nun endlich den Weg zur Seemannsmission fanden. 

Das sind ja fast schon dezente Farben.

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Dienstag, 20. Oktober 2026

So was wie Yarnbombing: Eine Hülle für ein Entlüftungsrohr

Im Vorgarten ist ein Entlüftungsrohr, das einfach hässlich ist. Die Nachbarin hat ihres weiß gestrichen, was es aber nicht wirklich besser macht. Unseres ist seit 65 Jahren ochsenrot, nicht gerade meine Lieblingsfarbe.

Gehäkelte Sonnenblumen.

Als ich im Sommer mitten im Sonnenblumenfeld stand, dachte ich irgendwann "Bingo!" Mein Reha-Projekt wurde ein gestrickter Schal für das Entlüftungsrohr, auf den gehäkelte Sonnenblumen aufgesetzt wurden.

Stricken im Zug.

Der Schal ist mit Druckknöpfen befestigt, denn ich hätte ihn nicht als Schlauch über das Rohr ziehen können wegen der Wand-Befestigungen des Rohrs. Außerdem kann ich den Schal so bei Bedarf abnehmen und waschen oder ersetzen. Oben am Rohr wird der Schal von Magneten gehalten, weil ich das Gewicht des Gesamtkunstwerks unterschätzte. Die weißen Magnete vom Foto habe ich inzwischen durch schönere ersetzt. 

Probeliegen der Sonnenblumen auf dem Schal.

Das Farbenspiel des Schals.

Die Sonnenblumen sind mit Druckknöpfen am Schal befestigt. So kann ich sie auch mal abnehmen. Und die Sonnenblumen werden natürlich nicht alleine bleiben. Dazu werden Hummeln, Hasen, Kornblumen, Mohnblumen ... kommen - was mir so einfällt. Aktuell überlege ich, ob ich zu Halloween schnell noch ein paar Gespenster häkle, aber ich habe gerade viel zu viele Projekte. Mächstes Jahr vielleicht.

Passt. Das weiße Rohr daneben gehört der Nachbarin.

Den Schal strickte ich aus Universe New Moon, und die Sonnenblumen häkelte aus Friends Wheel. Den Schal strickte ich ohne Anleitung. Die Sonnenblumen häkelte ich nach dieser Anleitung. 

Die Sonnenblumen auf dem Schal in Großaufnahme.

Die weißen Magnete habe ich inzwischen ausgetauscht. 

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Dienstag, 13. Oktober 2026

Copenhagen calling: Schal und Mütze aus Jensen Yarn von Isager

Wenn ich verreise, gucke ich gerne, ob es zu dem Reiseziel auch ein Strickmuster gibt. Hört sich schräg an, klappt aber verblüffend oft. 

Die Mütze passt notfalls auch dem Großfuß-Hasen.

Schmückt ungemein.

Als feststand, dass ich nach Kopenhagen fahre, guckte ich natürlich auch nach einem passenden Strickmuster. Ich wurde fündig bei Isabell Kraemer. Die Wolle für Copenhagen calling kaufte ich in, genau, Kopenhagen, und zwar bei Sommerfuglen.   

Der Großfuß-Hase kann auch Schal tragen.

Der entzückende kleine Laden liegt mitten in der Stadt, unweit des Schlosses, nur ein paar Schritte entfernt von der Fußgängerzone Strøget.

Der Schal im Ganzen. Nein, das da rechts ist kein Loch, sondern ein unglücklich fallender Schatten.

Das Muster im Detail.

Ich entschied mich für Jensen Yarn von Isager. Es ist reine Schurwolle, relativ rauh, vielleicht zu rauh für einen Schal, das wird sich zeigen. Ich mochte jedenfalls die Farben und entschied mich deswegen für das Garn. Auch wenn der Himmel während unseres Kopenhagen-Urlaubs meistens blau war, passen die grau-blauen Farben doch perfekt zum dänischen Himmel, finde ich. Und außerdem bin ich eh kein Kuscheliges-Mohair-Typ.

Das Garn, noch ungestrickt und in Kopenhalgen.

Ich hatte noch genug Wolle übrig für eine Mütze. Das graue Garn könnte sogar noch für Handstulpen reichen. Wir werden sehen.

Im Mai lässt es sich prima für den Winter stricken.

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Vielen Dank an alle, die Schal und Mütze zum LiebLink des DvD 406 wählten! Das muss am Modell liegen - der Großfuß-Hase ist ganz stolz und freut sich auch!

Dienstag, 6. Oktober 2026

Decke, Mützchen und Bananensocken aus Drops Baby Merino für einen kleinen Prinzen

Ich freue mich, wenn ich für Babys und Kleinkinder stricken kann, und so war klar, dass ich auch etwas stricken werde, als mir F. erzählte, dass sie ein sechstes Enkelchen bekommen wird. 

Ein Beißring in Hasenform an einer Schnullerkette.

Meine Wahl fiel auf eine Babydecke, denn die kann man ja immer brauchen. Ich kannte auch nicht den Geschmack der Familie, wollte die Großmutter nicht fragen, denn es sollte eine Überraschung sein. Kleidung schied also aus, obwohl es so entzückende Baby-Pullis gibt.

Bananensöckchen für kleine speckige Beinchen.

Beim Muster war für mich wichtig, dass es Struktur hat, der neue Erdenbürger also ein paar haptische Reize bekommt, und das es möglichst mindless zu stricken ist. So kam ich auf das Muster Petit Prince, ein Drops Design. Putzige Randnotiz: Das Baby wurde tatsächlich ein kleiner Prinz, denn nach drei Mädchen freute sich die Familie über einen Jungen. Das wusste ich aber bis zur Nachricht über die geglückte Geburt nicht.

Ein Mützchen für den neuen Nestling.

Die Wolle, Drops Baby Merino in einem sanft-leuchtenden Gelb, reichte auch noch für ein Mützchen (ebenfalls ein Drops Design) und Bananensocken.

Der Zirkus-Hase präsentiert Mützchen und Bananensöckchen.

Von der Demenz-Decke, die ich für meine Mutter stricken wollte, habe ich noch drei Beißringe übrig. Einen in Hasenform häkelte ich an eine Schnullerkette, die an einen Schnuller-Clip kam. So kam auch ein wenig vom hasophilen Gatten mit ins Geschenk.

Das Muster der Babydecke im Detail.

Die Decke in voller Pracht.


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Dieser Beitrag wurde zum DvD-Lieblink vom DvD 405 gewählt. Herzlichen Dank! Was für eine Freude!

Dienstag, 29. September 2026

Sophie Shawl aus Lana Grossa Ecopuno Sfumato und Cosmo

Ja, ja, ich bin mal wieder late to the party, denn eine Sophie trägt ja schon seit einigen Wintern so ziemlich jede.

Mein Sophie Shawl hat eine Länge von 240 cm, kommt mir aber gar nicht so lang vor.

Den Sophie Shawl, die lange Version des kurzen Sophie Scarf, strickte ich während der Reha. Ich wählte Ecopuno Sfumato* in einem Farbton, der je nach Lichteinfall Schwarz-Grau-Anthrazit oder Lila erscheint. Und weil mir gerade noch Glitzer war, verarbeitete ich auch noch Pailletten von Cosmo*.

Wolle und Muster im Detail.

Das Garn kaufte ich bei einem Ausflug nach Schleswig bei Woll-Sievers, einem ausgesprochen entzückenden Laden.

Eine der "Strickliesels", die Gruppe, mit der ich in der Reha abhing, fand den Schal so schön, dass sie ihn kurzerhand häkelte (hier geht's zur Anleitung). Obwohl sie zu den "Strickliesels" gehörte, strickte sie nämlich nicht, sondern häkelte.

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Dienstag, 28. Juli 2026

Ein "Überlebenspaket" für meine Kollegen

Meine Kollegin wird mich demnächst für mindestens fünf Wochen vertreten. Im letzten Jahr vertrat sie mich schon mehrere Monate. Inzwischen hat sie alles in unserem Arbeitsbereich einmal durchgespielt und steckte mich locker in die Tasche, traute sie sich mehr zu. Wir ergänzen uns großartig. Wo ich nur die halbe Information erfassend und "Avanti Dilettanti!" rufend vorwärts presche, kommt sie sorgsam überlegend und alles abwägend hinterher und fängt mich notfalls wieder ein.

Ein "Überlebenspaket" mit allerlei Süßem für die Kollegen, die mich in den nächsten Wochen vertreten werden.

Da meine Kollegin selbst auch chronisch krank ist, gerade wieder für längere Zeit ausfiel und Angst hat, die Vertretungszeit nicht durchzustehen, wird sie bei Bedarf von zwei weiteren Kollegen unterstützt. So ist unser Team halt: Wir halten uns bei Problemen nicht mit der Suche nach Schuldigen auf, sondern finden Lösungen. Fast alle von uns arbeiten in Teilzeit, kennen das tägliche Jonglieren mit chronischer Erkrankung, Kindern, zu pflegenden Angehörigen, einem Tag, der hartnäckig nur 24 Stunden hat usw. Wir lamentieren nicht. Wir lösen. 

Häkelblumen erinnern meine Kollegen daran, dass sie bitte meine Blumen gießen mögen.

Ich habe meinen Kollegen ein kleines "Überlebenspaket" gestaltet mit Geld für Eis für kühle Köpfe; Keksen, falls ihnen jemand auf den Keks geht; Studentenfutter, falls harte Nüsse geknackt werden müssen; Brausepulver, falls ihnen zum Aufbrausen ist; Geld für Kaffee für wache Köpfe, Ingwer-Immun-Shots für alle Fälle und einen Häkelblumenstrauß mit der Bitte, meine Büro-Flora nicht zu vergessen. 

In der Kaffee-Tasse ist neben Schokolinsen Geld für die eine oder andere Tasse Kaffee. Ich wollte keinen Gutschein für ein Café kaufen, damit meine Kollegen frei wählen können, wohin sie gehen möchten.

Meine Kollegin bekommt außerdem noch ein Paar Socken, damit sie weiß, dass sie keine kalten Füße bekommen muss. 

Bananensocken für die meistens kalten Füße meiner Kollegin.

Ich hoffe, alle haben Spaß an dem "Paket". 

Auch in der Eistüte ist neben Schokolinsen Geld für Eis für kühle Köpfe. Auch hier wollte ich meine Kollegen nicht auf einen bestimmten Eisladen festlegen und verschenkte deswegen keinen Gutschein.

Die Verpackung ist übrigens Upcycling: Der Karton der letzten Wollbestellung wird umhüllt von einem Plakatmuster unserer aktuellen Kampagne. Die Plakate wollte ich eigentlich entsorgen, aber da hagelte es Proteste. Eines der Plakate wurde ganz sorgfältig wieder auseinander gefaltet, gebügelt (das ist kein Scherz!) und an die Wand gehängt. Am liebsten hätten die Kollegen es an die Wand gegenüber meinem Büro gehängt, aber das wäre ohne bauliche Veränderungen nicht möglich gewesen. So kam es an die Wand neben dem Büro meiner Kollegin. Passt bestens. Ein regennasses und arg knittriges Plakat, das ich zufällig nach einem Termin im Auto mit nach Hause nahm, wurde nach dem Trocknen zur Ummantelung des Päckchens.

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Dienstag, 21. Juli 2026

Mützchen für "Das große Stricken"

Ich habe lange überlegt, ob ich bei "Das große Stricken" eines Smoothie-Herstellers mitmachen, denn die Aktion ist wenig nachhaltig. Ich bezweifle, dass die Mützchen weitergenutzt werden. 

Die kleinen Mützchen entstanden aus Bordmitteln, also mit dem, was gerade da war: Wollreste und Knöpfe. So musste ich nichts neu kaufen.

Dann hatte ich aber so viele kleine Wollreste über, dass ich mich doch entschloss, Mützchen zu stricken. Alternativ hätte ich die Kleinmengen als Füllwatten-Ersatz nehmen können. Insgeamt entstanden aus diversen Reste 15 Mützchen.

Viele, viele bunte Mützchen ...

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Montag, 20. April 2026

#12von12 im April 2026

Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt wie jeden Monat am 12. des Monats 12 Impressionen des Tages - vielen Dank dafür! Hier kommen meine April-Bilder.

#1: Dem Gatten Guten Morgen sagen. Es ist sehr sonnig, deswegen sind die Jalousien hochgezogen.

#2: Wäsche auf dem Balkon trocken und das Plumeau auslüften, damit das Bett frisch bezogen werden kann. 

#3 Nelly ist Begleit-Häsin zum Sonntagskino und möchte vom Popcorn naschen. 

#4: Den Gatten besuchen und endlich die Thomas-Beckett-Rose einpflanzen. Ansonsten ist das Grab noch immer kahl. 

#5: Jedes Jahr freue ich mich über den Eier-Baum. Ich hoffe, die alten Leutchen, die dort wohnen, pflegen diese Tradition noch sehr lange.

Wie immer in diesen Zeiten der Blick zurück: Im ersten Corona-Jahr war der Gatte noch gesund, feierten wir zum letzten Mal Ostern bei Schwiegermutter und genossen ihren traumhaften Garten. Im zweiten Corona-Jahr versuchte der inzwischen kranke Gatte gerade mal wieder zu arbeiten, machte ich den ersten Corona-Selbsttest. Die Tulpen, die ich vor drei Jahren in den Garten setzte, steckten wieder gerade ihre Köpfchen hervor, waren aber noch nicht aufgeblüht. Ein paar zogen mit ins alt-neue Haus um. Im dritten Corona-Jahr blühte die Sternmagnolie. Leider verkraftete sie den Umzug ins alt-neue Haus nicht und blühte dort vor drei Jahren zum letzten Mal. Im vierten Corona-Jahr wartete der Gatte auf der Baustelle auf den Fliesenleger. Der hatte nach 17m² Flur und Küchenboden allerdings keinen Bock mehr, so dass wir wieder auf die Suche gehen mussten. Wir sind heilfroh, dass wir inzwischen zuverlässige Handwerker fanden. Im fünften Corona-Jahr endete nach 58 bzw. 39 Jahren unsere Hamburg-Zeit ganz offiziell, meldeten wir uns in der lindgrünen Hölle an, wurden Heidjer. Im sechsten Corona-Jahr genossen wir das Kleinstadt-Leben, freuten uns auf viele Jahre im alt-neuen Haus. Der Gatte sollte noch ein knappes halbes Jahr bei mir sein dürfen. Er fehlt mir so unendlich.

#6: Lauterbach, die Kamelie auf der Terrasse hat üppig Blüten angesetzt. Eine Woche später werden sie aufgegangen sein. 

#7: Die Blüten des kleinen Apfelbaums sind noch sehr schüchtern.

#8: Die Spülmaschine will spielen. Seit dem Tausch des oberen Sprüharms spült sie endlich wieder sauber.

#9: Vorbereitungen für das Abendessen.

#10: Ich wäre dann bereit für's #tatortstricken.

#11: Heute ist ein historischer Tag.

#12: Das Kuschel-Rudel freut sich über ein frisch bezogenes Bett und will vor dem Einschlafen noch etwas lesen*.

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Dienstag, 6. Januar 2026

Snowflake-Schal aus Metallico von Hobbii

Ich überlegte lange, welchen wolligen Adventskalender ich möchte, entschied mich dann für den von Hobbii, denn es gibt jeden Sonntag ein Projekt, das sich kommod in einer Woche abschließen lässt - also, in der Theorie. In der Praxis warf mich der Tod des Gatten so aus der Bahn, dass ich eine Strickblockade hatte bzw. seit Wochen nur Mützen stricke, weil das Hirn für mehr nicht reicht. Als ich den Kalender bestellte, saß der Gatte neben mir auf einer Bank in der Sonne vorm Krankenhaus, wussten wir noch nichts von seiner tödlichen Infektion ... 

Ich mag es sehr, dass der Schal die Form von Engelsflügeln hat.

Schneeflocken auf dem Snowflake-Schal.

Am vierten Advent waren Wolle und Anleitung für den Snowflake-Schal im Beutel. Die flauschige Wolle begeisterte mich so sehr, dass ich den Schal am Montag annadelte und am Mittwoch abkettete. Kraus rechts stricken schaffte mein wattiges Hirn noch gerade so, und die Zunahmen und die Noppen sehen auch nicht so verkehrt aus.

Wolle, gestickte Schneeflocken und Noppenrand im Detail.

Mit den gestickten Schneeflocken tat ich mich etwas schwer, weswegen meine Schneeflocken sehr minimalistisch ausfallen. 

Nochmal Wolle und Muster im Detail.

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