Posts mit dem Label Serviettentechnik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Serviettentechnik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 5. April 2022

Blumenampeln mit Hasen (Serviettentechnik)

Einmal in Schwung mit dem Ausschneiden von Papierhasen für die Hasengirlande, machte ich gleich weiter mit zwei Blumenampeln. Ich habe die irgendwann mal aufbewahrt, als wir sie im Frühjahr mit Stiefmütterchen kauften. Sie sind mindestens sechs Jahre alt, denn damals verschönerte ich sie mit Washi-Tape.

Eine Blumenampel mit Hasen.

Jetzt kam das Washi-Tape runter, was ein ziemlicher Akt war. Ich hätte nicht gedacht, dass das so gut klebt. Dann durften die Blumenampeln eine Runde in die Spülmaschine, ehe sie schließlich trocken und fettfrei auf meiner Werkbank landeten. 

Noch eine Blumenampel mit Hasen.

Viele kleine Hasen wurden mit Art Potch* auf die Ampeln geklebt. Gut trocknen lassen, nochmal versiegeln - fertig. 

Viele Hasen auf zwei Blumenampeln.

Dieser Beitrag geht rüber zu Dings vom Dienstag, Creativsalat und Handmade on Tuesday. Vielen Dank für's Sammeln!

*Affiliate link

Dienstag, 15. Oktober 2019

HSV-Handstulpen im Nilpferd-Glas (Upcycling)

Zwei Jahre lang arbeitete ich mit einem eingefleischten HSV-Fan zusammen, und als die Kollegin den Aufgabenbereich wechselte, wünschte sie sich Handstulpen und einen Aschenbecher für die Raucherecke im neuen Büro.

Handstulpen mit der typischen HSV-Raute.
Der Aschenbecher ist ein altes Schraubdeckelglas - irgendwann bekam ich mal mit, dass der Raucherclique das bisher genutzte Glas abhanden gekommen war, weil irgendjemand es samt Kippen wegwarf, und brachte ihnen ein leeres Glas mit, denn die gibt es bei uns reichlich.

Ein leeres Schraubdeckelglas wird zum Aschenbecher umfunktioniert - und woher zur Geschenkverpackung).
Da die Kollegin nicht nur den HSV mag, sondern auch Nilpferde, ziert den Aschenbecher ein rauchendes Nilpferd. Und um das Upcycling perfekt zu machen, nutzte ich den Aschenbecher auch gleich noch als Geschenkverpackung für die Stulpen.

Beide Handstulpen. Und: Ja, Farbwechsel beim Musterstricken kann ich immer noch nicht ordentlich.
Dieser Beitrag geht rüber zu den Linkparties Dings vom Dienstag, Handmade on Tuesday, Creadienstag und Maschenfein. Danke an alle für's Sammeln!

Dienstag, 21. November 2017

Upcycling eines Kartons zur Geschenkverpackung

Der Gatte hatte irgendein Elektronikdingsi bestellt, dass in einer sehr stabilen Kartonverpackung mit Magnetverschluss kam. Zum Glück konnte ich die noch rechtzeitig aus dem Altpapier fischen.

Schnell gemachte Geschenkschachtel.
Mit Hilfe von Origamipapier und Art Potch* wurde daraus eine Geschenkverpackung.

Blick in die noch ziemlich leere Geschenkschachtel.
Dieser Beitrag nimmt teil an den Linkparties "Creadienstag", "Link your Stuff", "DienstagsDinge", "Happy Recycling", "Upcycling" und "Handmade on Tuesday".

* Affiliate link

Montag, 7. März 2016

Malte bekommt ein neues Outfit [Ikea Hack]

Malte wohnt seit fast zehn Jahren unter der Arbeitsplatte unter dem Küchenfenster. Wir besitzen ihn zum Gemüseschnibbeln oder schnellem Wochentagsfrühstück. Malte ist ein Barhocker.

Malte im neuen Outfit.
Irgendwann fiel dem Gatten auf, dass die Sitzfläche sehr abgegriffen ist.

Malte, angegriffen.
Einen neuen Malte wollten wir nicht, denn bis auf die zerschrappte Sitzfläche ist der Hocker ja völlig okay (obwohl: Das Gestell könnte auch mal neu lackiert werden ...). Außerdem ist Malte nicht mehr im Ikea-Sortiment, und die Hocker, die gerade im Sortiment sind, hauen uns nicht von selbigem.

Eins, zwei oder drei - Du musst Dich entscheiden ... Die Designs stammen von Tiger, einem meiner Lieblingsläden.
Im Herbst hatte ich die Idee, den Sitz einfach mit Serviettentechnik neu zu gestalten. Ursprünglich wollte ich die Sitzfläche mit einer Dannebrog-Serviette überziehen, aber als ich mich jetzt an die Arbeit machte, entschied sich der Gatte für ein Seidenpapier mit Karomuster. Prima, spart mir die weiße Grundierung.

Wären die langen Trocknungszeiten des Kleberlacks nicht, wäre das Makeover schnell gemacht: Sitzfläche kurz anschleifen, Kleberlack* auftragen, das Seidenpapier möglichst faltenfrei auflegen (das gelang mir schon mal besser), überlackieren, trocknen lassen, die Ränder umbiegen, festkleben, überlackieren, trocknen lassen, die Grifflöcher aufschneiden, Überstände festkleben, überlackieren, trocknen lassen ...

Inzwischen lebt Malte wieder in der Küche. Im Sommer, wenn's draußen warm und trocken ist, werden wir wohl die Beine lackieren.

Maltes Makeover nimmt teil an den Linkparties Crealopee, Happy Recycling und Upcycling.

Dienstag, 8. Dezember 2015

Upcycling: Woll- und Strickwerkaufbewahrung aus leeren Pringles-Dosen

Wenn ich mit mehreren Farben stricke, stört es mich, wenn sich die Fäden vertüdeln. Ich überlegte, wie ich das vor meiner jahrzehntelangen Strickpause löst, aber ich wusste es nicht mehr.

Da wir leere Pappdosen und -rollen gerne aufbewahren (der Gatte braucht sie in der Werkstatt, ich zum Basteln), kam mir die Idee, die dafür zu nutzen: In eine Pringles-Dose passen nämlich genau zwei Knäuel Sockenwolle hinein. Ein Faden wird durch den Boden geführt, einer durch den Deckel.

In der unteren Dose liegen zwei Wollknäuel, in der oberen sammle ich Stricknadeln, Zentimetermaß, Schere, Latex-Milch - was ich für die aktuellen Projekte gerade brauche.
Woll- und Strickwerkaufbewahrung aus leeren Pringles-Dosen

Material für 1 Aufbewahrung:

1 leere Pringles-Dose
1 Deckel einer weiteren Pringles-Dose
Scharfes Messer oder Cutter
Découpage-Kleber und -Lack
Pinsel
Viele ausgestanzte Papierkreise
Ösenzange und Ösen
Washi Tape

So wird's gemacht:

Den Boden der Chips-Dose mit einem scharfen Messer oder Cutter abschneiden, so dass eine Röhre entsteht. Röhre von innen von Fett und Krümeln säubern und gründlich auslüften.

Erst mal den Boden abschneiden. 
Die Röhre Stück für Stück mit Découpagekleber bestreichen und die Papierkreise dachziegelartig überlappend aufkleben.

Viele, viele Papierkreise bereit legen.
Überstehende Papierkreise umknicken und in der Röhre festkleben.

Jetzt die Dose Stück für Stück bekleben.
Langsam wird's. 
Die Kanten umknicken und sorgfältig festkleben. 
Gut trocknen lassen, mit Découpagelack bestreichen und nochmals gut trocknen lassen.

Während die Dose trocknet, in die Deckel je eine Öse stanzen.

So schick die Schmuckösen sind, mit einer richtigen Ösenzange kommst Du ein bisschen besser durch das Plastik. Nur sitzt die Öse dann nicht mittig.
Die Öse sitzt. 
Da ist 'n büschen figelinsch, denn zumindest meine Ösenzangen wollen nicht so richtig durch das Plastik. Nachhilfe mit Schere oder Messer kann dazu führen, dass der gesamte Deckel zerschnitten ist. Den setze ich dann nach unten, denn den unteren Deckel muss ich eh mit Washi Tape befestigen, damit er fest sitzt.

Dem oberen Deckel schadet Washi Tape auch nichts. Er sitzt zwar fester, aber wenn die Dosen in meiner kleinen, übersichtlichen, wohl geordneten *hüstel* Handtasche sind, hakt gerne schon mal was dahinter und löst den Deckel.

Von jeder Seite ein Wollknäuel in die Röhre geben, den Faden durch die Öse im Deckel ziehen, den Deckel wieder aufsetzen und losstricken.

Mehrere Rollen lassen sich prima zusammenbinden, entweder mit Schnur oder mit Washi Tape. Wenn Du nur kleine Stücke wie Socken oder Handschuhe strickst, kannst Du das Strickzeug auch in einer Dose aufbewahren. So lässt sich alles auch einfach transportieren.

Dieser Beitrag nimmt teil an den Linkparties "Creadienstag", "Link your Stuff", "DienstagsDinge", "Happy Recycling" und "Handmade on Tuesday".

Dienstag, 17. November 2015

Upcycling: Geschenkschachtel aus einer leeren Pralinenschachtel

Noch während ich an den Handschuhen für Kollegin I (alt) strickte, überlegte ich, wie ich sie am Besten verpacke. Zufällig fiel mein Blick auf eine Pralinenschachtel, die auf dem Wohnzimmertisch stand. Nachdem der Inhalt aufopferungsvoll gegessen war, wanderte die Schachtel auf meine Werkbank.

Personalisierte Geschenkschachtel in Découpage-Technik. 
Zuerst beklebte ich die Schachtel mit weißem Papier. Dafür nahm ich die unbedruckten Rückseiten nicht mehr benötigter Unterlagen oder von Fehldrucken. Davon habe ich einen enormen Stapel, sowohl im Büro als auch zu Hause.

Die Schachtel von oben. Hier hätte sie ruhig noch eine Lage Découpage-Lack vertragen können. 
Meine Kollegen lächeln immer über meinen Spleen, diese Fehldrucke zu sammeln und zu verwenden, aber ich wurde unter Menschen groß, die der Zweite Weltkrieg prägte, und da war Papier oft knapp, begehrtes Gut. Gerade im Büro brauche ich jeden Tag zahllose Notizzettel, da kommen mir diese Stapel sehr gelegen. Und da ich für meine Blaumänner gelegentlich das Internet ausdrucken muss, werden die Stapel auch so schnell nicht weniger.

Gleich geht's los. 
Ich hätte die Schachteln auch weiß grundieren können, aber mir lief ein wenig die Zeit davon - kleben geht schneller als malen, denn da muss keine Farbe trocknen.

Erst mal die Schachtel weiß bekleben.
Da Kollegin I unverständlicherweise HSV-Fan ist, stand das Motiv für die Schachtel schnell fest. Außerdem liebt sie Nilpferde und radelt jeden Tag zur Arbeit - das Bild eines radelnden Nilpferdes kommt also auf den Deckel der Schachtel.

Das Unterteil ist fast fertig. Es muss noch noch lackiert werden.
Ich verkleinerte eine HSV-Raute auf 3 cm Höhe, so dass sie exakt auf den Rand der Pralinenschachtel unter den Deckel passte, vervielfältigte sie und klebte sie als Band an den unteren Schachtelrand.

Das Unterteil ist fertig und trocknet.
Mit Découpage-Lack wird alles versiegelt, vor allem auch der Rand, denn ich will nicht, das der einreißt. Ich hätte das weiße Papier auch umschlagen und ins Schachtelinnere kleben können, aber das orange Dekor gefiel mir ganz gut.

Jetzt kommt der Deckel dran. 
Den Deckel hingegen habe ich außen und innen weiß beklebt. Für die Innenseite habe ich die Konturen auf ein weißes Blatt Papier gezeichnet, es ausgeschnitten und in die Schachtel geklebt.

Beim Unterteil muss ich noch mal nacharbeiten, damit Papier und Schachtel wird fest miteinander verbunden sind. 
Jetzt noch das Nilpferd ausschneiden und aufkleben, den Deckel lackieren und trocknen lassen - fertig ist die individualisierte Geschenkschachtel.

Dieser Beitrag nimmt teil an den Linkparties "Creadienstag", "Link your Stuff", "DienstagsDinge", "Happy Recycling" und "Handmade on Tuesday".

Donnerstag, 5. März 2015

Nichts hält länger als ein Provisorium: Ein Karton für die Spülmaschinentabs

Wer regelmäßig in meiner Kombüse vorbeischaut, weiß: Ich bin eine faule Hausfrau. Und so kam's dann irgendwann, dass ein Karton mit Spülmaschinentabs auf der Spülmaschine einzog.

Eigentlich sollte er dort nur kurz stehen, aber dann erwies sich der Karton an der Stelle als ausgesprochen praktisch, zumal er auch gleichzeitig unsere Tabletts bei Nichtgebrauch am Platz hält.

Ein neues Zuhause für die Spülmaschinentabs.
Also nahm ich kurzerhand Acrylfarbe, malte die Schachtel weiß an und suchte eine farblich zur Küche passende Serviette.

Der Karton wird mit weißer Acrylfarbe grundiert. 
Nach dem Grundieren kommt die Serviette auf den Karton.
Fertig!
Der Karton nimmt teil an den Linkparties Happy Recycling, Kopfkino und Crealopee.

Mittwoch, 11. Februar 2015

Kleine Serviettentechnik-Schale für's Büro

Schalen aus Pappmaché habe ich früher schon öfter gemacht. Als ich mit Serviettentechnik anfing, fragte ich mich, wie stabil wohl so eine verklebte, lackierte Serviette wird. Flugs pfriemelte ich eine auseinander und klebte sie um einen Luftballon.

Luftballon und Serviette gingen so eine starke Verbindung miteinander ein, dass ich erst befürchtete, nichts könne sie mehr trennen. Mit viel Geduld klappte es dann doch noch.

Das Ergebnis war nicht so wie erwartet, denn wirklich stabil ist eine Schale aus einer dreilagigen Serviette nicht, aber auch zu schade zum Wegwerfen.

Ich nahm die Schale also kurzerhand mit in mein Büro, damit sie eine abgegrabbelte Plastikdose ersetzt, in der meine Kaffeekapseln lagern. Und da macht sie sich wirklich gut, finde ich.

Schale mit Hamburg-Wappen für's Büro.
Unschwer zu erkennen: Seit Jahresbeginn gibt es für die Cafissimo von Tchibo auch Teekapseln. Genau wie Anja von Küchenkunstwerk bekam ich welche vorab zugeschickt.

Da ich sowohl Kaffee als auch Tee trinke, war ich gespannt, wie der Tee aus der Kaffeemaschine schmeckt. Mein Fazit: Trinkbar! Allerdings stört es mich sehr, dass ich die Ziehzeit nicht selbst bestimmen kann.

Eine ausführliche Beschreibung der Tees und ihres Geschmacks gibt es hier bei Frau Küchenkunstwerk. Sie hat meiner Kombüse übrigens den Liebster-Blog-Award verliehen - dafür vielen Dank! Ich habe mich sehr darüber gefreut!

Die Schale ist mein heutiger Beitrag zu "Mittwochs mag ich".

Affiliate Links

Mittwoch, 21. Januar 2015

Windlichter für den Balkon in Serviettentechnik

Im Nachbarhaus hat jemand seit langem Windlichter am Balkon hängen. Das sieht sehr hübsch aus, und wenn ich im Dunkeln nach Hause komme, freue ich mich jedes Mal.

Meine Hamburg-Windlichter.
Bei uns hängen an der Stelle Pflanzschalen, die ich in diesem Winter erst sehr spät abnahm, weil es ja immer noch sehr mild ist. Beim Abhängen dachte ich so bei mir, jetzt wäre doch Platz für Windlichter.

Im Altglas fanden sich noch zwei Gurkengläser, also flugs ans Werk.

Windlichter für den Balkon in Serviettentechnik

Ich nehme:

2 leere, saubere Gläser von Gewürzgurken o. Ä.
1 Serviette, Motiv nach Wahl. Ich entschied mich für Hamburg-Motive - was auch sonst?!
Découpagelack
Pinsel
Skalpell
2 Blumenbindedrähte
Zange
Bäckerschnur
4 Holzperlen

Und so hab' ich's gemacht:

Pro Glas brauchte ich eine halbe Serviette, also teilte ich erstmal die Serviette.

Die Hamburg-Serviette vor dem Teilen. Das Motiv gibt es bei Budni, mein erste Wahl, wenn es um Dinge mit Hamburg-Motiven geht. 
Dann das Glas mit Découpagelack bestreichen und mit der Serviette überziehen.

Die Serviette kommt auf's Glas. 
Das Glas auf die Öffnung stellen und die überstehenden Serviettenränder einschneiden, um sie auf den Boden kleben zu können.

Alles trocknen lassen, mit der zweiten Lackschicht überziehen und erneut trocknen lassen. Eventuell die Kanten am Glashals mit einem Skalpell säubern.

Die Gläser trocknen. 
In die Blumenbindedrähte Ösen biegen, dann die Drähte rund biegen. Das geht gut, wenn sie um den Glashals gelegt werden. Bäckerschnur durch die Drahtösen ziehen und um den Glashals binden. Die Schnur verknoten und Holzperlen an die Schnurenden binden.

Die Windlichter sind fertig. 
Bevor die Windlichter auf den Balkon kamen, habe ich auf den Boden noch ein wenig Vogelsand gefüllt, damit sie etwas schwerer werden, aber hauptsächlich, weil sich dann Wachsreste besser entfernen lassen, denn ich nehme nicht immer Teelichter.

Da die Windlichter Motive zeigen, die typisch für Hamburg sind, nehmen sie teil am Event von Kebo, der im Januar unter dem Motto "Typisch für ... meine Stadt / Region" steht, und sie feiern mit den bei den Linkparties bei Mittwochs mag ich, Happy Recycling und Upcycling-Dienstag.

Affiliate Link

Mittwoch, 7. Januar 2015

Vom Gatten gebaut: Ein Ständer für viele, viele Cake Pops

Als ich die Cake Pops aus Stollen machte, wusste ich irgendwann nicht mehr, wo ich die ganzen kleinen Kugeln lagern sollte. Ist die Glasur erstmal getrocknet, können sie ja liegen, aber solange die Glasur feucht ist, sollten sie stehen.

Irgendwann bohrte ich hektisch Löcher in Eierkartons, als der Gatte fragte, ob er mir eine Leiste machen soll. Ich bejahte. Eine halbe Stunde später kam er aus der Werkstatt zurück mit einem Cake Pop-Ständer, der so ausgelegt ist, dass er in eine blaue Ikea-Tasche passt. Von denen haben wir reichlich zu Hause und nehmen sie für alles mögliche.

Der Cake Pop-Ständer lässt sich bequem in einer Ikea-Tasche transportieren.
So konnte ich alle Cake Pops bequem ins Büro transportieren - sogar über der Schulter hängend!

Cake Pop-Ständer noch ohne Deko.
Nachdem meine Kollegen die Cake Pops vernichteten, nahm ich den Ständer wieder mit nach Hause. Der Gatte wollte ihn auseinanderschrauben, was ich verhinderte. Stattdessen zog ich ihm ein Mäntelchen über, damit er richtig schmuck ist.

Seidenpapier trifft auf Lochplatte. Der Gatte bohrte Löcher im Abstand von 4 cm in eine MDF-Platte, die ich dann per Découpage überzog.
Durch Lackschichten ist die Platte auch abwischbar. 
Jetzt noch die Löcher durchbohren.
Und fertig ist das gute Stück!
Die Cake Pops haben nun einen Platz, an dem sie in Ruhe trocknen können, denn der Ständer passt auf die Küchenarbeitsplatte, und wenn sie fertig sind, können sie bequem und sicher ins Büro, auf's Büfett oder sonstwo hin transportiert werden.

Der Cake Pop-Ständer nimmt teil am Kopfkino, an der Januar-Linkparty bei Crealopee und bei Mittwochs mag ich.