Freitag, 13. August 2021

#12von12 im August 2021

Caro von "Draußen nur Kännchen" sammelt jeden Monat am 12. des Monats 12 Impressionen des Tages - vielen Dank dafür! Meine August-Bilder sind ein kleines Déjà-vu, denn im April 2018 war ich schon mal in dieser Gegend.

#1: Ungewohnter Tagesbeginn mit Moma statt DLF.

Diesmal bin allerdings nicht ich in der Klinik, sondern der Gatte, und der wird überraschend heute schon entlassen, da ohne Befund. Das ist gut.

#2: Das ist das kleine Frühstück, und ich bin froh, dass ich nicht das große bestellte. Ich habe schon lange keine so guten Brötchen gegessen!

Während der Gatte in der Klinik ist, habe ich mich in einem Dorfgasthof eingebucht, denn die Gegend ist sehr schön und lädt zu Spaziergängen ein. 

#3: Die Kirche im Dorf gelassen.

Zu Tagesbeginn wissen wir aber noch nichts von der Entlassung, und so beginne ich den Tag wie geplant mit einem üppigen Frühstück in einer Bäckerei, denn im Gasthof gibt's keines, und einem Spaziergang entlang des Alten Alster-Beste-Kanals. Mit dem Gatten bin ich erst am späteren Vormittag nach der Visite verabredet.

#4: Der einstige Alster-Beste-Kanal.

#5: Brombeeren in Hülle und Fülle. Später finde ich auch noch reife.

Im Klinik-Park warte ich auf den Gatten, bevor es wieder Richtung Hamburg geht. Hätte der Gatte noch eine Nacht in der Klinik bleiben müssen, wären wir heute durch Bad Oldesloe gebummelt.

#6: Strickend auf den Gatten warten.

#7: Der riesige Klinik-Park hat lauschige Ecken.


Zu Hause genießen wir den Garten. Ausnahmsweise fliegen uns sogar keine Fußbälle um die Ohren. Koffer auspacken, Wäsche waschen und ein bisschen Haushalt stehen auf dem Programm. Da wir keinen Kuchen mitbrachten und das Mittagessen ausfiel, backe ich eingefrorenen Eiweiß-Apfelkuchen auf. 

#8: Endlich zu Hause. Erstmal was Kaltes trinken, weil's im Auto heiß war, und etwas lesen* zum Runterkommen.

#9: Koffer auspacken.

#10: Apfelkuchen mit Sahne.

#11: Für das Abendessen ernten.

#12: Vor dem Einschlafen noch etwas lesen*.

Der Abend wird ruhig: Abendessen auf der Terrasse, den Augustabend genießen, überlegen, was wir zum Herbst hin im Garten neu pflanzen möchten. Dann geht der Gatte in die Werkstatt und ich stricke. Früh ins Bett, um noch etwas zu lesen*


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Dienstag, 10. August 2021

Melonen-Clutch Yummie (Schachenmayr S10552)

Als ich diese Anleitung sah, war klar: Die Tasche muss ich haben! So wurde sie im vergangenen Dänemark-Urlaub eines meiner Projekte. 

Melonen-Clutch in Klein.

Schnell war allerdings klar, dass mir die Clutch mit dem Maßen 25 x 15 cm 'n büschen zu lütt ist, und so häkelte ich ein paar Reihen mehr. Und als die Tasche fertig war, dachte ich mir, dass ich die auch gerne in Groß hätte, für den nächsten Strandurlaub, wann auch immer der sein wird.

Die Tasche in Groß.

Also kaufte ich Wolle nach und legte los. 

Klein und groß im Vergleich.

Da ich kein Geschäft in der Nähe habe, dass Schachenmayer führt, arbeitete ich mit Scheepjes Catona. 

Dieser Beitrag geht rüber zu Dings vom Dienstag, Handmade on Tuesday und Nix Plastix. Vielen Dank für's Sammeln!

Samstag, 7. August 2021

Samstagsplausch KW 31/21: Leben und Arbeiten in Corona-Zeiten LXXI

Donnerstag schaffte ich es endlich mal wieder zum Frühschwimmen! Ich mag diesen Start in den Tag. Vor der Arbeit zum Schwimmen fahren zu können, ist einer der Vorteile der Heimarbeit. 

Theoretisch könnte ich das auch an Bürotagen machen, aber dann bleibt das nasse Schwimmzeugs knapp acht Stunden im Auto, und dass ich solange einen Parkplatz besetze, findet der Verein bestimmt auch nicht toll (andere Parkplätze sind dort aufgrund der Büros in der Umgebung knapp, seitdem kaum noch jemand Heimarbeit macht). 

Aufgrund der steigenden Inzidenzen bin ich skeptisch, dass der Verein noch lange geöffnet bleiben darf und versuche, so oft wie möglich in die Schwimmhalle oder zum Krafttraining zu gehen, aber es ist schwierig, die Zeit dafür abzuknapsen, weil Haushalt usw. ja immer noch an mir hängen bleiben. Und manchmal bin ich schlichtweg zu erschöpft. 

Hier gilt seit mittlerweile 73 Wochen: Der Gatte und ich sind weitgehend zu Hause. Unsere Kontakte sind auf das Notwendigste beschränkt, heißt: Arbeit, Ärzte, Einkaufen, Mütter. Der Gatte ist seit über einem Jahr in Kurzarbeit, seit Dezember allerdings öfter im Krankenstand als im Büro. Es ist klar, dass er nicht mehr arbeitsfähig wird. Der Rentenantrag läuft. Bis er entschieden ist, wird es Monate dauern.

Bei meinem Arbeitgeber gingen wir im letzten Jahr sofort zum 16. März geschlossen ins Home Office und sind dort mit Unterbrechungen noch immer. Inzwischen gilt zwar wieder Präsenzpflicht, aber mein Arbeitgeber ist vorsichtig, setzt auf mobiles Arbeiten. Ich bin vorerst einen Tag im Laden, einen Tag im Büro und die übrige Zeit am heimischen Schreibtisch, sofern keine Termine Präsenz erfordern.

Momentan beschäftigen mich die steigenden Infektionszahlen und die Impfpflicht durch die Hintertür sehr. Erste machen mich müde, zweite wütend. Kann man nicht mal Tacheles reden, ob Impfpflicht ja oder nein? Dieses passiv-aggressive Unterdrucksetzen von Impfverweigerern ist einfach Moppelkotze! Und kommt mir nicht mir Tests! Testen ist nicht Impfen. Außerdem blickt bei der ständig geänderten Gültigkeit der Tests doch keine mehr durch, und wenn die Tests zukünftig kostenpflichtig werden, sorgt das nicht für mehr Impfungen, sondern für mehr gefälschte Tests. Corona wird uns durch dieses halbgare Vorgehen noch lange begleiten, und das nervt extrem.

Ich hoffe sehr, dass meine Lieben weiterhin vom Virus verschont bleiben und bereite mich darauf vor, die dritte Impfung für Mudderns und den Gatten zu organisieren. Schwiegermutter und Tante werden hoffentlich über die SWA bzw. den Pflegedienst geimpft, und ich bin bei der dritten Impfung raus, weil unter 60 Jahre alt. Aber wer weiß, was sich impfpolitisch bis Dezember wieder alles ändert. Verlässlichkeit wäre mal wieder schön.

Natürlich beschäftigen mich auch die Waldbrände in Südosteuropa und weiterhin die Folgen der Flutkatastrophe. Das macht so fassungslos! Ich bin sehr dankbar für mein kleines Stück vergleichsweise heile Welt.

Heute war ich wieder bei Mudderns, die über meinen Besuch sehr glücklich war. Es ist selten, dass ihr das anzusehen ist. Sie war gut drauf, ist allerdings sehr quengelig, wenn etwas nicht nach ihrer Nase geht. So war heute beispielsweise nicht ihr Lieblingstisch reserviert worden, weil die Bedienung beim Bäcker es schlichtweg vergaß. Es gab zwar jede Menge weitere freie Tische, aber da geht's nun mal ums Prinzip ... 

Heute kam der Gatte wieder mit zum Schwimmen, und wir hatten sogar das Glück, teilweise die Bahn für uns ganz alleine zu haben! Seine Kondition wird langsam besser, er schaffte schon eine halbe Stunde ziemlich schnelles Schwimmen! Insgesamt bewegt er sich besser, ist aber von Fit noch sehr weit entfernt. Dennoch: Es sind die kleinen Dinge.

Dieser Beitrag geht rüber zum Samstagsplausch bei Andrea. Vielen Dank für's Sammeln! Über's Kochen und Einkaufen berichte ich in der Kombüse.

Freitag, 6. August 2021

#WMDEDGT 08/21: Schwimmen

Heute ist wieder der fünfte Tag des Monats, und Frau Brüllen fragt "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?", kurz WMDEDGT? Vielen Dank für's Sammeln!

Die Nacht ist unruhig. Ich kämpfe gerade mal wieder mit hormonellem Schüttelfrost. Ich hatte mir vorgenommen, früh zum Schwimmen zu fahren, hatte gestern auch schon alles vorbereitet, aber nach dem Weckerklingeln schlafe ich nochmal ein, wache spät auf und ringe mit mir, ob es sich noch lohnt. Offiziell geht das Frühschwimmen zwar bis 9 Uhr, aber halb spätestens halb 9 entern Schulklassen die Halle. Aber heute ist der erste Schultag, da bin ich mal optimistisch, dass das Schulschwimmen noch nicht startet. Außerdem: Die Inzidenz steigt; wer weiß, wie lange ich noch schwimmen oder zum Krafttraining kann. Da muss jede Chance genutzt werden.

Also aus dem Bett kriechen, wiegen, erfreut sein, dass das Gewicht weiter runter ging - also, im Prinzip. Mittlerweile sind ja zwei Ärzte der Überzeugung, dass ich einen Tumor habe, weswegen eine Gewichtsabnahme kein gutes Zeichen ist. Immer weider schön, wie einig sich die Ärzte sind. Tankini und Sportklamotten an, zum Auto schlappen und los. Der Gatte schläft noch tief und fest, der wird mich nicht vermissen.

Auf den Straßen ist mehr Verkehr als in den letzten Wochen. Die Ferien sind definitiv vorbei. Der Parkplatz vorm Sportverein ist auch voller als in den letzten Wochen. Auf dem Weg merke ich: Die Tankini-Hose rutscht. Ich muss definitiv neue kaufen oder versuchen, die aktuellen enger zu nähen. Zum Glück zeigt sich: Im Wasser bleibt die Hose an ihrem Platz.

Ich mag die ruhige, heitere, gelassene Stimmung beim Frühschwimmen. Hier schwimmen überwiegend Rentnerinnen, und allgemein ist man froh, dass Sport wieder möglich ist. Man kennt sich zudem, man trifft sich fast täglich hier. Inzwischen gehöre ich auch ein kleines bisschen dazu, komme ich doch seit Beginn der Sommerferien mehrmals pro Woche.

Auf dem Rückweg fahre ich zu dem Bäcker, dessen Brötchen der Gatte so gerne mag, und nehme auch ein Brot mit in der Hoffnung, dass der Gatte das auch mag. Seitdem er nicht mehr arbeitet, ist die Brotversorgung schwierig, und immer 40 km für Brot zu fahren, ist auf Dauer keine Lösung, wenn ihm das vom Bäcker am Ende der Straße auch schmeckt. Ich mag es jedenfalls sehr und freue mich, dass ich ein Brot vom Vortag bekommen - nicht, weil es günstiger ist, sondern weil mir das Brot von diesem Bäcker am ersten Tag noch viel zu frisch ist.

Den Gatten vergeblich versuchen zu wecken, Kaffee kochen, den Gatten vergeblich versuchen zu wecken, Badekladage auf der Terrasse aufhängen, den Gatten vergeblich versuchen zu wecken, die Vogelhäuser auffüllen, den Gatten vergeblich versuchen zu wecken, es jetzt aufgeben, Brötchen schmieren, mit Buch* und Kaffee auf der Terrasse frühstücken, eine Maschine Wäsche anwerfen und den Dienstrechner starten.

Arbeiten, dabei vom Gatten unterbrochen werden, der doch noch aufwachte und frühstückt, in den Bildschirmpausen Wäsche aufhängen und eine zweite Maschine starten, registrieren, dass der Gatte schon wieder schläft, registrieren, dass es donnert, die Wäsche rechtzeitig vorm Regen ins Wohnzimmer holen, mit Mudderns telefonieren. 

Feierabend, Melone zum Mittagessen (der Gatte schläft noch immer oder schon wieder, so genau lässt sich das nicht sagen), lesen*. Ein Nickerchen wäre jetzt schön, aber da ich eine Stunde später mit der Arbeit startete, weil ich zum Schwimmen war, geht sich das nicht mehr aus. Also gucke ich nach einem neuen Tankini, kaufe aber doch nichts, weil ich mal wieder frustriert bin über die neuen Zuschnitte. Aktuell trage ich Größe 52 - zum Glück fanden sich hier noch ausreichend Klamotten, die eigentlich zur Kleiderkammer sollten, es aber nicht dahin schafften, weil die nie auf dem Weg liegt. Bevor ich 26 Kilo abnahm, trug ich Größe 56. Kaufe ich neue Kladage, muss die Größe 58 haben, weil sich die Zuschnitte änderten. Das ist mehr als frustrierend, jedes Mal wieder! Also wächst der Stapel für die Änderungsschneiderei, nähe ich viel per Hand enger. Vier neue Kleidungsstücke gönnte ich mir dennoch zum Geburtstag, weil ich einen Gutschein bekam, aber dass ich jetzt größere Klamotten trage als vor der Abnahme, stimmt mich traurig.

Hausarbeit, dann endlich mal wieder gemeinsame Teezeit mit dem Gatten, nur kurz, denn es ist schon spät. Es gibt Silverkaka mit Äpfeln. Und immerhin reicht die Zeit, dass der Gatte mal die bestellten Botties*-Sohlen anhält. Daraus sollen seine neuen Werkstattlatschen werden. Sie passen zum Glück. Nur die Wolle, die ich aussuchte, gefällt ihm nicht. Nun ja, irgendwas ist ja immer. 

Der Gatte muss nochmal ins Bauhaus und hält an der Packstation, um das leergekaufte Internet zu befreien. Darunter ist auch ein weiteres Geburtstagsgeschenk für ihn. Eine Sendung kam abhanden, was in letzter Zeit trotz Lieferung an die Packstation häufiger passiert. Ich bin gespannt, ob mein angeblich zugestellter Peanuts-Kalender* noch auftaucht. Die letzte Woche verschwundenen Seifen taten es zum Glück.

Während der Gatte unterwegs ist, aktualisiere ich die Rezepteseite in der Kombüse. Das Abendessen ist zum Glück schon fertig. Es gibt Klopse mit Wurzelstampf. Der Gatte schnippelt Tomaten-Gurken-Salat dazu. 

Nach dem Abendessen gibt es nach langer Zeit mal wieder einen gemeinsamen Fernsehabend auf dem Sofa: Wir gucken aktuelle Folgen von "Die Tricks der Lebensmittelindustrie". Ich stricke an Handschuhen aus Wollresten und schwächle ziemlich schnell beim Fernsehen, denn aktuell brauche ich gut acht Stunden Schlaf und gehe entsprechend früh ins Bett.

Vor dem Einschlafen noch etwas lesen*, dabei den Unterschied zum eReader merken: Ich brauche die zweite Nachttischlampe, denn analoge Bücher haben keine Hintergrundbeleuchtung ... 

Die Rezepte zum Tag sind verlinkt. / *Affiliate links

Sonntag, 1. August 2021

Ausgelesen: Bücher im Juli 2021

Diesen Monat stöberte ich mal wieder in der Onleihe, entdeckte die Baltrum-Reihe von Ulrike Barow* für mich und las mich unchronologisch durch "Baltrumer Glockenschlag*", "Baltrumer Krimitage*", "Baltrumer Eiszeit*", "Baltrumer Bärlauch*", "Baltrumer Bitter*", "Endstation Baltrum*", "Baltrumer Wattenschmaus*", "Baltrumer Badezeit*", "Dornröschen muss sterben*" und "Baltrumer Kaninchenkrieg*".

Protagonist ist der Inselpolizist Michael Röder, dem zur Saison immer ein weiterer Polizist vom Festland zur Seite gestellt wird. Außerdem wird Röder regelmäßig unterstützt von seinem Festland-Kollegen Arndt Kleemann, der seine Frau Wiebke während eines Einsatzes auf der Insel kennenlernte. Sie ist mit Röders Frau Sandra befreundet. 

Normalerweise lese ich Reihen gerne chronologisch, aber hier ergab es sich nicht, und es ist auch nicht notwendig. Die Bände sind in sich abgeschlossen, bauen nicht unbedingt aufeinander auf. Die Fälle sind spannend bis zum Schluss, die Handlungen nachvollziehbar und glaubhaft. Wer chronologisch lesen möchte: Die Reihe beginnt mit "Endstation Baltrum*", versprüht viel Lokalkolorit und macht definitiv Lust auf Baltrum-Urlaub! Außerdem muss ich unbedingt bald mal Buntjes, ostfriesische Teebrötchen, backen.

Aktuell warte ich gerade auf die Lieferung der vier Bände, die ich nicht in der Onleihe bekam, sondern gedruckt kaufte. Da freut sich dann Mudderns, denn sie beschwert sich immer wieder, dass sie zu wenig Bücher von mir bekommt. Sie hat zwar inzwischen einen Bücherei-Ausweis, aber die Bücherei macht erst um 10 Uhr auf. Da isst Mudern schon zu Mittag, und anschließend verlässt sie das Haus nicht mehr, weil sie gegen 16 Uhr schon ins Bett geht ...  

Zwischendrin musste ich immer mal wieder auf Baltrum-Bände warten und las deswegen "Schach mit toter Dame* von Lotte Minck, den vorletzten Band aus der Reihe um Loretta Luchs*. Mudderns wird sich freuen, denn das Buch kaufte ich gedruckt. Ich bin gespannt. wie es ihr gefällt, hat sie doch familiären Ruhrpott-Bezug. Die Handlung baut auf "Ringelpiez mit Abmurksen*" auf, denn im Mittelpunkt stehen die Schwestern Cäcilie und Käthe. In ihrer Luxus-Seniorenwohnanlage gibt es Diebstähle und andere merkwürdige Vorfälle, schließlich sogar einen Mord! Kein Wunder, das Loretta "anderkaver" ermittelt, diesmal unterstützt von Freund Frank. Das Buch macht wieder großen Spaß, und ich freue mich auf "Ein Männlein steht im Walde*". Aber erstmal will die Baltrum-Reihe beendet werden.

Die Allmen-Serie* von Martin Suter könnte ich auch mal chronologisch lesen. Jetzt las ich, angeregt die die Wiederholung der TV-Verfilmung, "Allmen und die Dahlien*" und war enttäuscht über den Cliffhänger, denn anders als in der TV-Verfilmung geht's mit "Allmen und die verschwundene Maria*" weiter. Wie gesagt: Ich könnte mal die ganze Serie lesen. 

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